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Content in Bewegung bringen.


Visuelles boomt. Es gibt viele Möglichkeiten, Content zu bewegen. Ob Videos oder Animationen von Fotos und Texten – Bewegtbild hat viele Gesichter.

Neben gutem Storytelling ist bei der Bewegtbildkommunikation die Machart relevant. Videos sollten Geschichten erzählen und technisch interessant in Szene gesetzt werden.

Machen Sie Ihren Content Beine: Menschen sind visuell und lieben Videos. Das Netz wird zudem zunehmend audio-visuell. Auch Google & Co. sind ebenso wie die sozialen Plattformen ganz vernarrt in laufende Bilder, denn:

Ein Video sagt mehr als tausend Worte.

Alles Relevante im Bildquadrat
Beim Aufnehmen darauf achten, dass alles Wichtige in der Mitte ist. So kann man daraus später Videos in 1:1, 16:9 und 9:16 machen und als Content für verschiedene Social Media Kanäle nutzen.

Videodrehs in Coronazeiten
Geschichten mit wenigen Menschen überlegen. Nehmt Gruppen nehmen, die passen – etwa eine Familie oder Arbeitskollegen. Situationen wählen, in denen Abstand halten „normal“ ist.

Storytelling
Geschichten sollten stimmig sein. Geschichten sollten authentisch sein.
Gute Geschichten werden eher weitererzählt und (viral) geteilt.

Häppchen-Videos
In den sozialen Medien sind meist leicht verdauliche und kurze Inhalte – sogenannter Snack Content – gefragt.

Videoformat
Quadratisch, hochkant, quer – alles geht, aber es muss passen!

Bildqualität
Linse verschmutzt? Kamera-Glasabdeckung vor der Aufnahme vorsichtig mit einem Mikrofasertuch säubern.

Störfaktor Telefon
Vor Beginn des Videodrehs Offline- oder Flugmodus beim Smartphone aktivieren, vor allem bei Video-Statements, Interviews und Talkrunden.

Anti-Wackel-Effekt
Beim Videodreh Bildstabilisatoren wie Handheld, Gimbal oder Stativ verwenden. Alternativ: anlehnen, aufstützen, “Entengang“, etc.

Licht
Auf ausreichende Lichtverhältnisse achten. Lokale Lichtquellen nutzen. Bei Bedarf ein kleines Kopflicht verwenden. Nicht gegen das Sonnenlicht filmen.

Ton
Auch wenn Videos meist „lautlos“ geschaut werden, ist der Ton sehr relevant. Schlechte Bildqualität wird eher toleriert, als ein miserabler, nicht verständlicher Ton!

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